TU-Wien Studie zur Messgenauigkeit

Auf dieser Seite bieten wir Ihnen Informationen zur Genauigkeitsstudie der TU-Wien

  • Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Studie wurde die Messgenauigkeit von Atemalkoholtestgeräten überprüft. Die Ergebnisse stellte die Technische Universität Wien Ende Oktober 2015 zur Verfügung.
  • Die Wissenschafter der TU Wien haben anhand von insgesamt 5 Messreferenzpunkten (0,00, 0,10, 0,25, 0,40 und 0,60 Promille) jeweils 5 baugleiche Messgeräte desselben mobil einsetzbaren Modells und jeweils 10 Wiederholungen in Ihrem Labor geprüft. Die Durchführung erfolgte gesamthaft unter Ausschluss des Herstellers.

    Auf Basis der zuvor genannten Vorgehensweise wurden die einzelnen Gerätetypen somit 250x im Labor des Instituts für analytische Chemie der Technischen Universität Wien getestet, das Univ. Professor Dr. Erwin Rosenberg leitet. Ausführliche Details zur Test-Durchführung und zu den Test-Ergebnissen finden Sie in der Gesamtstudie, welche die ACE GmbH Deutschland im links angeführten PDF-Dokument gerne bereitstellt.


     

Zur Genauigkeitsstudie der Technischen Universität (TU) Wien

Ziel der Wissenschaftsstudie:
Die Studie, welche in einem Labor der TU Wien durchgeführt wurde, sollte in kontrollierter Umgebung die Zuverlässigkeit und Messgenauigkeit von mobil einsetzbaren Atemalkoholtestgeräten feststellen. Initiiert wurde die Studie von der ACE Handels- und Entwicklungs GmbH, da es in der Vergangenheit bisher keine wissenschaftliche Untersuchung zur Messgenauigkeit der am Markt erhältlichen und mobil einsetzbaren Atemalkoholtester gab. ACE bietet schon seit 2003 diverse Alkoholtester an und hat die Geräte im Laufe der Zeit auch stetig optimiert. Dass es Bedarf für Alkoholtestgeräte im außer-polizeilichen Einsatz gibt, zeigt die Erfahrung von ACE genauso wie der gesellschaftliche Umgang mit Alkohol.

Alkohol und die Gesellschaft:
Der Konsum von Alkohol findet weltweit in unterschiedlicher Ausprägung statt und zählt mancherorts beinahe schon zum Brauchtum, wenn zum Beispiel bei traditionellen Veranstaltungen und in geselliger Runde der eine oder andere alkoholische Tropfen fließt. Wer Alkohol konsumiert, der spürt früher oder später die stimulierenden Effekte und muss sich zugleich bewusst sein, dass selbst kleine Alkoholmengen die Wahrnehmung und Reaktionsfähigkeit einschränken. Dadurch sinkt auch die Fähigkeit, ein Fahrzeug sicher zu lenken.

Alkohol und die Gesetze:
Es ist allgemein bekannt, dass die Gesetzgeber länderspezifische Grenzwerte erlassen haben, bei deren Überschreitung die Inbetriebnahme eines Fahrzeugs als unsicher betrachtet wird. Wenn Sie die Polizei also am Steuer eines Fahrzeugs antrifft und Sie bei einem Alkoholtest einen höheren Blutalkoholspiegel aufweisen als dem Gesetz nach erlaubt, so müssen Sie mit schwerwiegenden rechtlichen Konsequenzen rechnen. Der Blutalkoholspiegel wird dabei über den Alkoholgehalt im Atem einer Testperson ermittelt.

Verlässliche Messinstrumente:
Eine verlässliche Testdurchführung bedingt für die Polizei die Notwendigkeit präziser Messmethoden und Messgeräte. Mittlerweile haben auch immer mehr private Anwender ein großes Interesse an Alkoholtestgeräten, die es ihnen möglich machen, auf präzise sowie einfache Art und zu einem vergleichsweise niedrigen Preis den Grad der Alkoholisierung anhand der Messung ihres Atemalkoholgehaltes als Schätzwert für die Blutalkohol-Konzentration selbst zu messen.

ACE Alkoholtester überzeugen:
Im Rahmen der von der TU Wien durchgeführten Wissenschaftsstudie konnten die ACE Atemalkoholtestgeräte mit Messgenauigkeiten von 98% bis 99% überzeugen. Der Großteil der bei der Studie geprüften Alkoholtester stand in Bezug auf die Messgenauigkeit den Polizei-Geräten der weithin bekannten Hersteller Dräger und EnviteC in keiner Weise nach. Mit der vorliegenden Studie wurde der Beweis erbracht, dass ACE Alkoholtester sehr verlässliche Richtwerte zum Grad der Alkoholisierung liefern. Dabei ist es egal, ob die Alkoholtestgeräte abends vor der geplanten Heimfahrt oder am nächsten Morgen zur Bestimmung des Restalkohols eingesetzt werden.


Wissenswertes zu Laborstudien:
Eine Laborstudie ist eine wissenschaftliche Methode, bei der mit Hilfe von Laborexperimenten und unter kontrollierten Bedingungen eine bestimmte Hypothese geprüft wird. Im Vergleich zu Feldstudien, die wie der Name schon vermuten lässt in der natürlichen Umwelt des Forschungsgegenstands durchgeführt werden, finden Laborstudien in einem künstlichen und speziell für die jeweilige Studie geschaffenen Milieu statt, das einem weitestgehend geschlossenen Versuchsumfeld entspricht. 

Vorteile von Laborstudien:
Vergleicht man Laborstudien mit Feldstudien, so zeichnen sich erstere dadurch aus, dass die unterschiedliche Einflussgrößen im Labor einfacher zu beobachten sind als außerhalb der genutzten Forschungsstätte. Dies ist nicht nur für die eigentlichen Versuchsanordnungen gültig, sondern ebenso für die den Versuch beeinflussenden Variablen (wie zum Beispiel potenzielle Störungen). Darüber hinaus ist es im Regelfall nur im Labor möglich, einzelne Variablen systematisch zu verändern und die Auswirkung der Veränderung kontrolliert zu überprüfen.


 

Atemalkoholtester unterliegen einer ständigen Weiterentwicklung

  • Im Bereich der Alkoholmesstechnik wird seit vielen Jahren geforscht und entwickelt. Die Messgeräte zur Bestimmung des Atemalkoholgehaltes werden dabei immer genauer und stabiler. Zugleich weisen die in den Alkoholtestern eingebauten elektrochemischen Sensoren eine sehr gute Qualität auf. Eine hohe Qualität muss aber nicht zwingend einen hohen Kaufpreis bedingen.
     
  • Den Beweis dafür erbringen die Alkoholtestgeräte von ACE, denn sie stehen - wie die Studie der TU Wien zeigt - in Bezug auf die Messgenauigkeit den Polizei-Geräten von Dräger und EnviteC in keiner Weise nach.
     
  • ACE Alkoholtester überzeugen mit Messgenauigkeiten von 98% bis 99% und liefern damit sehr verlässliche Richtwerte zum Grad der Alkoholisierung - egal ob abends vor der geplanten Heimfahrt oder am nächsten Morgen zur Bestimmung des Restalkohols.
     



 

Video zur Studie

  • Hier finden Sie weiterführende Informationen zur Studie in einem Video