NEU - Ein Alkoholtestgerät als Zugangskontrolle

  • Der AlcoControlEntry V2 ist ein Alkoholtestgerät, welches als Zutrittskontrollsystem fungiert.
  • Das Gerät ist mit jeder beliebigen Tür, Schleuse, mit Drehkreuzen usw. kompatibel.
  • Der AlcoControlEntry V2 besitzt 5 Statusmeldungen, welche als Ausgangssignal zur Verfügung stehen.
  • An den Ausgängen liegen 12V DC an.
  • Der Sensor hat kurze Bereitschaftsintervalle, sodass ein schnelles Passieren gewährleistet werden kann.
  • Die Alkoholgrenzen können für Grenzwerte von 0,1 bis 0,9 ‰ eingestellt werden.
  • Der AlcoControlEntry V2 besitzt eine automatische Abschaltfunktion.
  • Es sind keine Mundstücke für den Gebrauch notwendig.



Wo macht der Einsatz eines AlcoControlEntry V2 Sinn?

  • Grundsätzlich soll mit diesen Gerät Alkohol am Arbeitsplatz vermieden werden. Die Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein. Oft geht es um die Minimierung des Unfallrisikos am Arbeitsplatz, aber auch um die Erhaltung der Qualitätsstandards. Noch drastischere Auswirkungen kann Alkohol am Arbeitsplatz haben, wenn andere Personen dadurch Gefahren ausgesetzt werden. Vor allem Personentransporte wie Busunternehmen tragen ein sehr hohes Risiko, welches es einzudämmen gilt.
  • Die Branchen und Sparten können vielschichtig sein - hier ein paar Beispiele:
    Produzierenden Industrie, chemische Industrie, Raffinerien, Krankenhäuser, Maschinen bedienende Menschen, Busunternehmen, Flughäfen, Tiefgaragen, JVA´s, Spediteure, Sicherheitsdienste, Bergbau, Gesundheitswesen, U-Bahnen, Labore, Reedereien, Logistikläger, Bohrinseln, ...




Für Arbeitgeber besteht eine Aufsichtspflicht, die auch präventiv gegen Alkohol am Arbeitsplatz eingesetzt werden kann

  • Die berufsgenossenschaftlichen Unfallverhütungsvorschriften (UVV) schreiben vor, dass sich ein Mitarbeiter durch seinen Alkoholkonsum nicht in einen Zustand bringen darf, durch welchen er sich oder andere Personen gefährdet (diese Vorschrift nennt man auch relatives Alkoholverbot). Bei der Ausübung von gefährlichen Arbeiten wie etwa  in Werkschutz- und Bewachungsunternehmen, bei der Chemikalien-Verarbeitung, in Kraftfahrtunternehmen etc. ist Alkoholkonsum außerdem absolut verboten (0,0 Promille). Zusätzlich zu den Berufsgenossenschaften ist auch der Arbeitgeber dafür verantwortlich, dass sämtliche Unfallverhütungsvorschriften eingehalten werden.
  • Was die Verpflichtungen zur Einhaltung der Unfallverhütungsvorschriften anbelangt, so ist jeder Arbeitgeber berechtigt, den individuellen (Gesundheits-)Zustand seiner Mitarbeiter (z.B. eine Alkoholisierung) zu überprüfen. Dies ist selbst dann erlaubt, wenn kein konkreter Verdacht besteht,  die ausgeübte Tätigkeit jedoch einen nüchternen Mitarbeiter erfordert. Als Beispiele gelten hier besonders gefahrträchtige oder sicherheitsempfindliche Arbeitsorte wie unter anderem bei Kfz-Fahrten im Außendienst, bei der Bedienung  von Maschinen und Anlagen sowie beim Hantieren mit unterschiedlichen chemischen Substanzen.
  • Zudem ist ein Arbeitgeber bzw. der jeweils betriebliche Vorgesetzte dazu verpflichtet, einen alkoholisierten Arbeitnehmer zu kündigen, wenn durch dessen Beschäftigung eine Gefahr vom Mitarbeiter selbst oder eine durch ihn hervorgerufene Gefahr für andere Mitarbeiter besteht.

 

Anwendungsbeispiele

  • Ideal für Betriebe mit hohen Qualitätsstandards
  • Ingenieurbüros für Elektroinstallationen
  • Hersteller für Zutritts- und Zeiterfassungssysteme
  • Schreiner und Türhersteller, Sicherheitstürenhersteller
  • Kassensystemhersteller für Parkgaragen